Ibiza

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Die Insel Ibiza liegt zwischen dem spanischen Festland und Mallorca. Sie ist die drittgrößte Insel der Balearen. Von der Vegetation her ähnelt sie, mit den verschiedenen Lavagesteinen, unserer Meinung nach sehr Mallorca, wenngleich sie weniger bergig erscheint und entsprechend weniger Wandermöglichkeiten bietet – der erste Wanderführer  (Amazon!! )soll aber bald erscheinen, mal sehen, was darin für Wanderwegen eröffnet werden und ob es ähnlich schöne Szenerien und Landstriche bietet wie auf Mallorca.. Auch die kleinen schönen Ortschaften erscheinen mir auf Mallorca etwas ursprünglicher als hier auf Ibiza, wo doch viele Bauten insgesamt etwas neuer erscheinen und nicht gerade durch Anmut glänzen. Der bisher schönste kleine Ort ist – mit seinen weiß getünchten Häusern und den kleinen netten Lädchen – Sant Gertudis.

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Dennoch ist der erste Eindruck der Insel sehr positiv. Die verschiedensten Bedürfnisse werden erfüllt und es gibt ein entsprechend vielfältiges Angebot. Die Hippie-Kultur lässt sich heute immer noch auf kleinen handwerklichen Märkten besichtigen und auch der Flohmarkt von Ibiza-City lässt Hippie-feeling aufkommen- erzeugt durch eine gelassene Stimmung, netten Menschen, geringen Preisen und der privaten Trommelsessions im Getummel.

Der Veganismus und auch die Rohkost-Bewegung sind hier äusserst fortgeschritten, sodass sich für die Größe der Insel doch recht viele Läden und Restaurants finden lassen. Wenn man, wie wir hier, eine kleine Küche besitzt, kann man wunderbar in den vielen kleinen Organic-Läden die tollsten Roh-/veganen und glutenfreien Zusätze und Produkte bekommen und sein Essen selbst zubereiten. Für alle, die sich im Urlaub daran erfreuen essen zu gehen, gibt es entweder einige spezialisierte Roh-Vegane Läden oder auch einige „normale“ Restaurants mit ergänztem Angebot der Sparten vegan/glutenfreien/detox-frische Säfte   – eine sehr tolle Entwicklung!! In den nächsten Beiträgen werden wir einige von den spezialisierten Läden unter die Lupe nehmen, ihr könnt als gespannt sein.

Wir sind hier gerade zur Nebensaison um Ostern herum. Da lässt es sich selbst wunderbar in einer Hotelanlage mit eigener Küche aushalten, denn die Gäste halten sich bedeckt und es ist eine ganz entspannte Situation. Die Sonne ist schon jetzt herrlich, wenn man bedenkt, dass es in Deutschland gerade sehr viel regnet und stürmt. Die Fortbewegung beschränkt sich hier auf der Insel auf ein eigenes Auto, da die Busse doch eher in der Hochsession verkehren. Da wir keins haben sind wir auf die Mitnahme anderer angewiesen. Das Trampen funktioniert hier ausgesprochen gut und die Insulaner sind sehr hilfsbereit. So wurden wir schon das ein oder andere mal direkt vor die Tür unseres Endziels gefahren und die Wartezeit betrug generell meist nur ein paar Minuten.

Sonnige Grüße von der Terrasse,

Celina und Flora

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